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Diabetes
  • Insulin
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    Insulin ist ein körpereigener Stoff, der in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.
    Steigt im Blut die Glucosekonzentration an (z.B. nach einer Mahlzeit), wird Insulin in das Blut abgegeben. Insulin bewirkt nun, daß die Körperzellen den im Blut zirkulierenden Traubenzucker aufnehmen können. Insulin übernimmt die Funktion eines Schlüssels, der dem Traubenzucker die Tür zu den Zellen öffnet.
    Ist hingegen die körpereigene Insulinproduktion eingeschränkt, so zirkuliert der Traubenzucker in hoher Konzentration im Blut. Er fehlt in diesem Fall jedoch als wichtiger Nährstoff zur Energiegewinnung. Als Folge des Insulinmangels hungern die Zellen und können dann ihre Aufgaben nur noch eingeschränkt erfüllen. Durch die Zuführung kleiner Insulinmengen (1mg Insulin sind ca. 25 I.E. Insulin) oder durch die Steigerung der Insulinsekretion aus der Bauchspeicheldrüse wird der Traubenzucker aus dem Blut wieder in die Körperzellen aufgenommen und bewirkt eine deutliche Verbesserung der Zellfunktionen

     

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